Über den Ist-Zustand der Filmbranche

Über den Ist-Zustand der Filmbranche und die Arbeit von tool4spirit
Zwei Tendenzen sind zu verzeichnen:

1) Die Billig-Produkte: Da die Anschaffung von Kameras, Schnittprogrammen usw. äußerst billig geworden ist, glaubt sich jeder Laie in der Lage, selbst Videos produzieren zu können. Früher kostete eine professionelle Kamera weit mehr als 100.000 €. Heute ist sie – bei gleicher Bildqualität – zu einem Bruchteil davon erhältlich, und die Bedienung dieser Geräte ist relativ einfach.
Die Technik alleine ist aber keine Garantie für einen guten Film. Es gehören viele dramaturgische und inhaltliche Kenntnisse dazu, um etwas Brauchbares herzustellen. Durch diese fatale „Demokratisierung” der Branche, werden Streifen produziert, bei denen sich die Macher nur schämen sollten. Leider fehlt es auch manchem Profi an Sorgfalt, mit dem Argument, dass es qualitativ für das Netz ausreichend wäre, der Endverbraucher taub und blind geworden ist und alles “Bewegte” schluckt. Diese Haltung hat zu Dumping-Preisen geführt und es ist anzunehmen, dass zahlreiche Produktionsfirmen mit Verlusten arbeiten.

2) Parallel zur dieser fatalen Entwicklung, gibt es auch immer noch den Anspruch nach höchster Qualität und es finden sich nach wie vor Menschen, die eine Rolex bevorzugen oder gerne ein Chanel-Kleid kaufen. Diese Schicht wird es immer geben und auch in unserer Branche gibt es Beispiele, die höchst anspruchsvoll sind.
Aber zugegeben, auch hier wird der Versuch unternommen, die Preise zu drücken und deshalb bemühen sich zahlreiche talentierte Filmemacher darum, ihre Kosten in einem vernünftigen Rahmen zu kalkulieren, was vor 20 Jahren nicht immer der Fall war. Sie sind sich bewusst, dass die aktuelle Durststrecke überwunden werden muss und dass letztendlich sie als Gewinner daraus hervorgehen werden. Sie sind der Überzeugung, dass das Laienhafte in der Filmbranche nicht überleben wird. Das meint auch tool4spirit.

Die virtuelle Illusion

Noch vor kurzem wurde das Wort “Internet” mit dem goldenen Kalb verglichen. Es hat sich heute aber herausgestellt, dass man nur in ganz spezifischen Fällen zu Geld kommt. Dazu gehören die Web-Shops: greifbare Ware wird angeboten, was für den Film nur bedingt stimmt. Jeder Film, der bei YouTube eingespeist wird, bringt nur Kleingeld, wenn nicht weniger (es sei denn, der Kanal hat so viele Abonnenten, dass Fremdwerbung platziert werden kann). Was die Werbung angeht, ist das auf lange Sicht ein Flop, denn wer will freiwillig einen Imagefilm anklicken und das nur zum Spaß? Niemand ist so blöd. Diese Entwicklung wird zu einem drastischen Verlust an Qualität führen, der hat bereits begonnen hat. Wer einen Film lediglich für das Internet bestellt, kann nicht punkten. Anders sieht es bei den Hochglanzproduktionen aus, die analog eingesetzt werden müssen.

Was können wir daraus lernen?

Wir haben uns bereits positioniert. Für tool4spirit gilt vor allem, höchste Qualität zu produzieren, und sie kostet nun einmal Geld. Auch, wenn unsere Preise “höchst vernünftig” sind, werden sie immer wieder als zu hoch eingestuft. Das sollte uns nicht stören, denn wir können uns auf Dauer nicht den Luxus leisten, Verluste zu generieren. Gute Leute kosten etwas und das ist absolut legitim. Wer anständig bezahlt wird, kann und muss gute Qualität liefern, basta!
Es ist uns klar, dass unser Weg sehr viel Geduld kostet, da wir mehr oder weniger gegen den Strom schwimmen. Das macht aber nichts, am Ende werden wir die Gewinner sein, da sind wir uns sicher.

Unsere Handschrift

Um in der ersten Liga spielen zu können, müssen wir uns herausheben. Zweifelsohne gelingt uns das mittels unserer journalistischen Eigenschaften, die in der Branche so nicht unbedingt üblich sind. Warum? Die Produktionsfirmen haben sich in den letzten Jahren vor allem um die Visualisierung gekümmert; der Inhalt hingegen lässt immer mehr zu wünschen übrig (ähnlich sieht es im Musikvideo-Markt aus). Wir gehen davon aus, dass die beiden Elemente sehr wichtig sind und nicht vernachlässigt werden dürfen. Bei unseren Produktionen ist auch die Dramaturgie (Drehbuch) ausschlaggebend. Das werden wir konsequent durchführen. Es wäre vergebens, uns in Bereiche zu wagen, die nicht zu unserem Handwerk gehören.

Wie sprechen wir die Leute an?

Da wir uns inhaltlich profilieren, müssen unsere Konzepte aufwändiger sein. Wir richten uns nach den Verkaufsunterlagen, die wir von der BBC kennen. Die Leute, die wir direkt ansprechen, sind Kommunikationsfachleute und brauchen „Munition“, um argumentieren zu können. Diese Methode hat aber auch einen Nachteil: die allgemeine Faulheit der Entscheidungsträger. Im Gegensatz zu den Sendern steht nicht immer genug Geld zur Verfügung, um für jedes Projekt einen Trailer zu produzieren.

Wer entscheidet?

Im Gesundheitswesen, wie sicherlich wo anders auch, ist die Grundstruktur „atomisiert“. Holdings dienen als Dach über zahlreichen Profit-Centern, aber sie haben in diesem System nur global das Sagen. Es geht darum, den jeweiligen Einheiten eine bestimmte Autonomie zu gewähren. Die Bestellung von Filmen würde unter diesen Passus fallen. Nehmen wir an, dass eine Gruppe 25 Kliniken betreibt, so sprechen wir jeden Einzelnen an. Unser entwickeltes Abo-System ist so angelegt, dass das Ganze – mit einer größeren Zahl von Filmen und Abnehmern – gut finanzierbar und effizient ist.

Wie durchhalten? – Nur mit der Dienstleistung!

Die Dienstleistung ist die zweite Schiene, die tool4spirit ins Leben gerufen hat und bietet die Möglichkeit, die Studie von Großprojekten zu finanzieren. Wer keinen Wisch schreiben will, muss recherchieren, neue Wege beschreiben, das Marketing und die Kommunikation ins Thema mit einbeziehen. Tool4spirit hat den Ehrgeiz, an hochwertigen Produktionen Anteil zu haben und Ihnen zu einem sehenswerten Film zu verhelfen.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Ihr Team von tool4spirit

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