tool4spirit zu Erotik und Sinnlichkeit

Der Brief von tool4spirit

Erotik und Sinnlichkeit

Liebe Freunde,

So merkwürdig es auch erscheinen mag, wir sind bei tool4spirit der Auffassung, dass auch im Geschäftsleben die Erotik und die Sinnlichkeit eine große Rolle spielen sollten. Was führt uns zu dieser, auf dem ersten Blick, merkwürdigen Auffassung? – Wir haben es mit Menschen zu tun. Auch wenn sie ihre Gefühle nach außen nicht preisgeben wollen, was die Manager – aus welchem Grund auch immer – vergeblich versuchen, können sie sie nicht einfach weg bügeln. Sie bestimmen ihr Leben, verursachen Reaktionen, die nicht immer als rational beschrieben werden können. Immer wieder holt sie die Realität der zwischenmenschlichen Beziehungen ein.

Auch wenn Erotik theoretisch als Last betrachtet werden könnte, ist sie tief in uns verankert. Sie bestimmt unser Dasein und verpflichtet uns, Wege zu gehen, die wir mental manchmal nicht akzeptieren. Aus falsch verstandener Moral? Mag sein aber eines steht fest: solche Fakten unterdrücken zu wollen, ist mehr als schädlich. Sie sind einfach vorhanden und sollten offensiv erkannt werden. Was sich als Nachteil anhören könnte, ist in Wirklichkeit eine Tugend. Das hat tool4spirit erkannt – nicht, weil wir lange darüber gedacht haben – aber weil wir ganz einfach aus Blut und Fleisch sind. So einfach ist das! Auch wenn wir uns verstellen wollten, können wir nicht anders handeln. Es ist nicht möglich, den Mensch aus unseren Gedanken und Körpern weg zu denken.

Deshalb von Anfang an die Absicht, Künstler mit der Geschäftswelt zusammen zu bringen. Wir sind der Meinung, dass solche Begegnungen nur fruchten können und zu neuen Ideen bringen und nur durch solche Kontakte lassen sich die Grenzen öffnen, was den Zugang zu den potentiellen Kunden erleichtert. Wir wollen ihre Empfindungen wahrnehmen und ihnen Wohlbefinden bieten. Das kann nur geschehen, wenn wir tief in ihre Wünsche eindringen und die sind, ob wir es wollen oder nicht, immer von ihrer Libido abhängig. Das gilt durchaus auch, wenn die Produkte, um die es geht, nicht unbedingt als erotisch bezeichnet werden können.

Es geht allein darum, Gefühle wach zu rütteln, die letztendlich zum Erfolg führen sollen. Jeder soll zufrieden sein, so die ideale Vorstellung des Gebens und des Nehmens. Dass das aus politischen und sozialen Gründen nicht immer der Fall sein kann, ist uns schon klar, aber auch kurze Momente zählen. Das ist in der Werbung ersichtlich, wenn sie mit Witz und Esprit gestaltet wird. Leider befinden wir uns Meilen weit davon entfernt und betrachten sie oft als lästig und dreist. Muss das sein?

Wie sollten wir vorgehen? Das direkte Gespräch, das so vernachlässigt wird, muss wieder angekurbelt werden. Rein virtuelle Kontakte sind nicht in der Lage, Nähe zu vermitteln. Um jemand dienlich zu sein, muss man ihn fühlen, seine Reaktionen entnehmen und einfach mit ihm kommunizieren. Die beste Projekte entstehen, wenn es locker zugeht. Nur dann ist es möglich, einen Blick über den Tellerrand zu werfen. Oft entspricht er keineswegs den ersten Vorstellungen. Was am Reißbrett entwickelt wird, ist in der Regel kalt. Das merken die Leute, die man ansprechen will.

Zu den Strategien gehört auch den Humor. Der wird aber zertrampelt, da er a priori als unseriös empfunden wird und da liegt der Hase im Pfeffer. Was produziert wird, ist meistens das Spiegelbild eines gehemmten Verhaltens. Es mangelt sträflich an Mut und vor allem an Lust. Um sie geht es in erster Linie bei unserem Angebot. Das wollen wir leisten, weil wir der Überzeugung sind, dass Lebensfreunde an erster Stelle stehen sollte. Ist das Leben nicht viel zu kurz, um nur in das Düstere zu blicken? Wie ihr bemerkt habt, bedrücken uns die gesellschaftlichen Entwicklungen schon sehr, aber auch hier kann man dagegen steuern, in dem man mehr Sinnlichkeit vermittelt. Das ist der Schlüssel, der zu einer besseren Welt führt!

In diesem Sinn

Ihre Spirit-Tooler

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