Über den Ist-Zustand der Filmbranche

Über den Ist-Zustand der Filmbranche und die Arbeit von tool4spirit
Zwei Tendenzen sind zu verzeichnen:

1) Die Billig-Produkte: Da die Anschaffung von Kameras, Schnittprogrammen usw. äußerst billig geworden ist, glaubt sich jeder Laie in der Lage, selbst Videos produzieren zu können. Früher kostete eine professionelle Kamera weit mehr als 100.000 €. Heute ist sie – bei gleicher Bildqualität – zu einem Bruchteil davon erhältlich, und die Bedienung dieser Geräte ist relativ einfach.
Die Technik alleine ist aber keine Garantie für einen guten Film. Es gehören viele dramaturgische und inhaltliche Kenntnisse dazu, um etwas Brauchbares herzustellen. Durch diese fatale „Demokratisierung” der Branche, werden Streifen produziert, bei denen sich die Macher nur schämen sollten. Leider fehlt es auch manchem Profi an Sorgfalt, mit dem Argument, dass es qualitativ für das Netz ausreichend wäre, der Endverbraucher taub und blind geworden ist und alles “Bewegte” schluckt. Diese Haltung hat zu Dumping-Preisen geführt und es ist anzunehmen, dass zahlreiche Produktionsfirmen mit Verlusten arbeiten. Continue reading

FacebookLinkedInTwitterXINGEmpfehlen