Interview mit GRAVE DIGGER

Interview mit GRAVE DIGGER (Chris Boltendahl/ Vocals, Stefan Arnold/ Drums, Axel Ritt/ Guitar, Jens Becker/ Bass, H.P. Katzenburg/ Keyboards),

geführt von Petra M. Jansen

Grave Digger gibt es seit 1980 und ihr hattet damals einen großen Start mit dem Debutalbum „Heavy Metal Breakdown.“ Bis heute steht die Band an der Spitze der Rockmusik. Gebt uns einen kurzen Einblick in die Bandgeschichte und die Entwicklung.

   1980 bei der Bandgründung war ich selbst noch großer Fan der Band auf der Tour mit Halloween, Celtic Frost, Grave Digger und in der ersten Reihe im Publikum damals. 1993 gab es die Reunion und ich hatte das Glück, mit meiner damaligen Band Capricorn auf der Tour als Vorband zu spielen. 1995 kam dann für mich der Einstieg in die Band und damit ging sozusagen ein Traum in Erfüllung. Von der Musik her macht mir das unglaublichen Spaß und ich würde in keiner Band spielen, wenn das nicht so wäre. Wir haben einige Positionswechsel an Bass und Gitarre gehabt, aber Schlagzeug blieb konstant und man merkt auch, dass ich ein echter Fan von GRAVE DIGGER bin (Stefan).

Stefan, du bist seit 1995 bei der Band. Wie kam es dazu?

   Ja, ich sagte es schon, dass ich ein großer Fan der Band war und wir mit „Capricorn“, meiner damaligen Band, Vorband von der GRAVE DIGGER „The Reaper-Tour“ waren. Da mein Schlagzeug-Spielen dem Stil von GD sehr ähnlich war, haben sich Uwe und Thommy an mich erinnert und haben mich zur Probe eingeladen. Ich musste 20 Songs lernen, das war sehr ungewöhnlich. Normal spielst du zwei, drei Songs, da waren es 20. Ich habe den Job am 15.12. 1995 gekriegt und ab da ging es richtig los. Für mich ist das schon eine ganz andere Erfahrung mit dieser hohen Professionalität, mit eigenem Drum-Roadie, Schlagzeugvertrag, Beckenvertrag usw. Continue reading

FacebookLinkedInTwitterXINGEmpfehlen