Interview with Malevolence Records, Nathan Mc Leod

Interview with Malevolence Records, Nathan Mc Leod (CEO Heavy Metal Record Label/ USA),

by Petra M. Jansen

Hi Nathan, nice to talk to you! It´s a great pleasure for me to interview a record label owner on “Kulissenblicke” because until now we´ve had just national and international bands in the interview. Tell me a bit about your development and how you got involved into music. Where were the beginnings?

Good day, Petra. Thank you for having me on “Kulissenblicke”. It’s a pleasure and thank you for taking your time out of your busy schedule to conduct this interview with me. Appreciate it.

The idea of starting my own record label had come to light and had been floating around in my head around the end of 2004. In March 2005, I had finally made a decision to move forward with and start up Malevolence Records, “officially”. In the beginning from 2005 to 2006, Malevolence Records started as a distribution-type label only. More or less artists and bands would send me copies of their CDs. I would advertise them on music forums what I had to the masses and distribute them around the world. Basically taking and fulfilling orders. Also during this time frame from 2005 to 2006, I was working for Nuclear Blast Records USA. So, some of my thoughts or ideas working for them during this time frame were applicable to my wanting to start my own record label. To really take you back how I became involved in music in general started at a really young age. Was just a child when I used to hear The Rolling Stones, The Who, Led Zeppelin and such on AM Radio. There were TV programs like The Midnight Special, Saturday Night Live and Soul Train. Not too much later KISS emerged. On my Dad’s side of the family him and his two brothers were musicians. I was just very intrigued and fascinated by music from a really young age. Start getting a little bit older and would listen to the likes of Jimi Hendrix and Ronnie Montrose. Rest in Peace. Continue reading

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Interview mit TRI STATE CORNER

Interview mit Tri State Corner (Vassilios “Lucky” Maniatopoulos (Vocals/ Darbuka), Ioannis “Janni” Maniatopoulos (Bouzouki), Markuz Berger (Bass), Christoph “Brat” Tkocz (Gitarre), Christos Efthimiadis (Drums)

geführt von Petra M. Jansen

Wie kam es zu der Bandgründung 2004 und wie seid ihr zusammen gekommen?

   Wir alle sind schon viele Jahre befreundet. Ich (Lucky) bin schon lange in der Rockmusik unterwegs und mein Bruder ist es inder traditionellen, griechischen Musik auch. Er wollte erst nicht, aber irgendwann habe ich ihn überreden können und so fing es an. Ich dachte, mit seinem Einfluss könnte es funktionieren und mittlerweile haben wir eine stabile Truppe aufgebaut, die nun schon seit 10 Jahren in genau dieser Konstellation zusammen ist.

Die Besetzung ist international und setzt sich aus Bandmitgliedern aus Griechenland, Polen und Deutschland zusammen. Ein Ausdruck eures internationalen Schaffens und des Zusammenführens der Kulturen oder reiner Zufall? Der Bandname Tri State Corner ist wohl das Dreiländereck?

   Nein, das ist kein Zufall, es ist Ausdruck unserer Fasern.Wir nehmen das Kapitel Integration sehr ernst und sind hoffentlich ein positives Beispiel erfolgreicher Integration in Deutschland. Wir schöpfen und lernen aus den unterschiedlichen Kulturen, -das ist total bereichernd, wenn man sich darauf einlässt, … sodass die andere Kultur dich anspringt. Es ist sehr schön, die unterschiedlichen Einflüsse zusammen zu führen und das auch in der Musik aufblühen zu lassen. Continue reading

Interview mit PATH OF DESTINY

Interview mit PATH OF DESTINY, Melodic Death Metal, Symphonic Black Metal (Sebastian Schaffert/ Leadvocals, Christian Reinhard/ Rhythmus- und Leadgitarren/ Backingvocals, Holger Markert/ Drums, Alexander Helfer/ Rhythmus- und Leadgitarren, Christoph Silge/ Bass, Orchester- Keyboard-Spuren),

von Petra M. Jansen

Path of Destiny gibt es bereits seit 2007 und entstand aus einem kleineren Heavy Metal-Projekt. Was ist von 2007 bis heute passiert? Ihr hattet einige sehr erfolgreiche Gigs, ward auch auf einigen größeren Festivals und es gab bei euch Wechsel im Line up, Alex.

   Es ist sehr viel passiert, es war ursprünglich tatsächlich nur eine kleinere Heavy Metal-Combo und unser musikalischer Stil hat sich relativ stark geändert. Von der damaligen Besetzung ist nur noch ein Gründungsmitglied übrig geblieben, auch haben wir ganze Instrumente wegfallen lassen. Unser Bassist ist also der Einzige, der noch übrig geblieben ist. Seit 2012 ging es in Sachen Gigs rund und es kamen auch Auftritte aus entfernteren Gegenden, wie Niedersachen, Bayern, Nordrhein-Westfalen hinzu. Die Band ist auch an Erfahrung gewachsen und wir hatten im letzten Jahr das Jahr mit den meisten Auftritten. Man lernt immer wieder neue Leute kennen und das schweißt einen auch zusammen.

Welche Veröffentlichungen gibt es bisher von euch? 2010 erschien die erste CD „Rise and Fall“, davor Demo-Tracks und eine EP und es gab noch „Parasite God“. Continue reading