IAN PARRY´S ROCK EMPORIUM

IAN PARRY´S ROCK EMPORIUM debut album „Society Of Friends“.

Review by Petra M. Jansen/ tool4spirit

Album Release: 18.03.2016 via Escape Music/UK. Producer: Ian Parry, Non-Stop-Music-Productions. Mixed by Martin Kronlund (Hammerfall/ Firewind), Genre: AOR, Hard Rock, Classic Rock, Melodic Hard Rock

Track list:

  1. Stone Cold Fever

  2. Shame

  3. Ministry of Rock

  4. Circles

  5. Most Unforgivable Thing (acoustic ballad)

  6. Silhouettes & Dreams

  7. Crazy Fools & Madmen

  8. Skin Deep

  9. Start All Over Again

  10. Society Of Friends

  11. Finish What You´ve Started (bonus track C.D. version only) Continue reading

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Interview mit KIN

Interview mit KIN (Österreich), Florian Koller/ Vocals, Roland Maria Reininger/ Vocals, Guitar, Adrian Delatorre/ Vocals, Bass, Marcel Holzer/ Drums),

geführt von Petra M. Jansen

 

KIN bedeutet „Kinder der Sonne“ und kommt aus der Kultur der Inka-Indianer. Ist das Zufall oder ist jemand von euch eng mit der Kultur verbunden?

   Flo: Das war kein Zufall. Ich bin in einem Buch von Drunvalo Melchizedek darauf gestoßen und war von Anfang an von dem mystischen, alten und geheimen Namen der Sonne so gefesselt, dass ich es als idealen Namen für unsere Band empfand. Kurz, einprägsam, mit einer unheimlich tiefen und alten Geschichte, damit konnten wir uns sofort identifizieren.

KIN war ursprünglich ein Akustik-Duo von Roland und Florian und ihr ward beide bei der Rockband BAAL, die sehr große Erfolge im In- und Ausland hatte. Sag mir ein bisschen über die Band-Entstehung in 2008 und wie sich KIN entwickelt hat bis heute. Nach BAAL war es ja etwa 10 Jahre still um euch.

   Roli: BAAL war meine erste Band, gegründet etwa 1996, mit der wir tatsächlich schon früh Erfolge feierten und einige Jahre fleißig dabei waren. Doch aus beruflichen und persönlichen Gründen trennten sich unsere Wege für ein paar Jahre, bis wir versuchten, mit Flo als Sänger, einen neuen Anfang zu machen. Im Nachhinein bin ich aber gar nicht traurig, dass das auch nicht geklappt hat. ;-)

Flo: Roli und ich sind schon seit 2001 befreundet, wir haben uns auf einem BAAL Konzert in Graz kennengelernt und haben auch einige Jahre lang in derselben Straße gewohnt. Wenn wir damals mit unseren Freunden zusammen saßen und feierten, dann wurden wir meistens gebeten, ein wenig zu musizieren. Bei diesen Jams sind auch einige Songs entstanden, die wir heute noch spielen. Zu der Zeit war es musikalisch relativ still in meinem Leben, ich hatte keine aktive Band am Start und generell war meine musikalische Zukunft ungewiss. Eine Trennung und eine Geburtstagsparty von fünf unserer Freunde hatte uns dann dazu gebracht wieder ernsthafter das Musizieren aufzugreifen und endlich hatte mich Roli soweit, mit ihm etwas Neues zu starten. Da sich dieser neue Start so gut anfühlte und das Songwriting mühelos voranschritt, war für uns klar, dass wir dranbleiben müssen und das Baby wachsen lassen. Continue reading

Interview mit CRYPTEX, Progressive Rock

Interview mit CRYPTEX, Progressive Rock (Simon Moskon/ Lead-Vocals, Piano/Keys, Bass), André Jean Henri Mertens (Lead & Rythm-Guitar, Background Vocals), Marc Andrejkovits (Bass, Rythm-Guitar, Background Vocals) und Simon Schröder (Drums, Cajón),

geführt von Petra M. Jansen

Schön, euch hier auf einem Live-Gig eurer “Madeleine Effect“ Tour Part I zu sehen. Ihr dürftet nun mit dem neuen Album alle Zweifler restlos ausgeschaltet haben und in das absolute High Level der Prog Rock-/Alternative Rock-Liga aufgestiegen sein. CRYPTEX gibt es seit 2008 und ihr seid hörbar gereift und präsentiert euch stärker als je zuvor. Wie lange liegt nun das Album „Good morning, how did you live?“ zurück und wie lange dauerten die Vorarbeiten zu dem jetzigen Album?

   Unser erstes Album haben wir vom 5.3.2010 bis 8.12.2010 produziert, 2011 wurde es veröffentlicht. Wir waren super zufrieden damit, es hat uns viele Türen geöffnet und wir haben sehr viele Erfahrungen gesammelt. Das erste Album hat uns extrem viel gebracht , wir haben über 2.000 Alben in einem Jahr verkauft und sind 10 Monate nach dem Release mit „Pain of Salvation“ auf Tour gegangen, 2013 dann mit „Threshold“ und am 26. Juli 2013 als Support von „Alice Cooper“.

Der Sound ist eine gelungene Mischung aus Rock, Alternative, Folk und Progressive Art, ich kann schon „Art“ sagen, denn ihr habt ein musikalisches Kunstwerk abgeliefert. Wie entstand „Madeleine Effect“? Continue reading

Interview mit TRI STATE CORNER

Interview mit Tri State Corner (Vassilios “Lucky” Maniatopoulos (Vocals/ Darbuka), Ioannis “Janni” Maniatopoulos (Bouzouki), Markuz Berger (Bass), Christoph “Brat” Tkocz (Gitarre), Christos Efthimiadis (Drums)

geführt von Petra M. Jansen

Wie kam es zu der Bandgründung 2004 und wie seid ihr zusammen gekommen?

   Wir alle sind schon viele Jahre befreundet. Ich (Lucky) bin schon lange in der Rockmusik unterwegs und mein Bruder ist es inder traditionellen, griechischen Musik auch. Er wollte erst nicht, aber irgendwann habe ich ihn überreden können und so fing es an. Ich dachte, mit seinem Einfluss könnte es funktionieren und mittlerweile haben wir eine stabile Truppe aufgebaut, die nun schon seit 10 Jahren in genau dieser Konstellation zusammen ist.

Die Besetzung ist international und setzt sich aus Bandmitgliedern aus Griechenland, Polen und Deutschland zusammen. Ein Ausdruck eures internationalen Schaffens und des Zusammenführens der Kulturen oder reiner Zufall? Der Bandname Tri State Corner ist wohl das Dreiländereck?

   Nein, das ist kein Zufall, es ist Ausdruck unserer Fasern.Wir nehmen das Kapitel Integration sehr ernst und sind hoffentlich ein positives Beispiel erfolgreicher Integration in Deutschland. Wir schöpfen und lernen aus den unterschiedlichen Kulturen, -das ist total bereichernd, wenn man sich darauf einlässt, … sodass die andere Kultur dich anspringt. Es ist sehr schön, die unterschiedlichen Einflüsse zusammen zu führen und das auch in der Musik aufblühen zu lassen. Continue reading

Interview mit der Rockband ToJa

Interview mit der Rockband ToJa
(Thomas Rinn/ Vocals, Jan Thielking/ Guitar, Tim Dierks/ neu: Sven Antoni/ Drums, Oliver Dietz/ Bass, Bernd Pezalla/ Guitar, Martin Sulger/ Keyboards)

geführt von Petra M. Jansen

Tommy, wir sind heute Abend hier bei den Hard`n Heavy Freunden in Offenbach-Bieber auf einem Live-Konzert von Euch und ihr habt echt die Bude gerockt. Wie definierst du eure Musik?

  Es gab einmal ein Review aus Italien und die steckten uns damals in die Schublade „unbekannt“. Wir bedienen viele Genres und deshalb ist es schwierig uns irgendwo einzuordnen, aber ich würde sagen, heftiger, melodischer Hardrock. Wichtig für uns ist die Melodie und auch immer mal wieder ein Gag auf der Bühne, wie z.B. heute der Teufel. Wir wollen die Musik machen, die uns Spaß macht und das ist harter melodischer Rock, wie wir ihn eben gespielt haben.

Seit wann gibt es die Band ToJa und wie kommt es nun zu diesem – ich nenne es mal – Neustart, auch unter einem neuen Label seit 2013? Sag mir ein bisschen über die Geschichte und die Entwicklung der Band, Tommy.

  1997 haben Jan und ich uns zusammen gerauft und was sich damals als Studioprojekt entwickelte, wurde nach und nach zu einer kompletten Band. Wir waren beruflich alle sehr eingespannt, wollten uns aber nicht ganz von der Musik verabschieden. Continue reading